Neue Mitglieder werden ausgebildet

Die Helfergrundausbildung (HGA) eines „Rot Kreuzler“ besteht aus mehreren Modulen. Die Kurse können i.d.R. am Wochenende zumeist im Kreisverband des hiesigen Roten Kreuzes in Pforzheim absolviert werden. Für die Auszubildenden entstehen keine Kosten, bis auf die Zeit die hierfür Aufgebracht werden muss.

In dem angesprochenen modularen Ausbildungskonzept, werden durch kompetente Ausbilder Theorie und Wissen vermittelt, sowie praxisnahe Aufgaben geübt. Zu den Modulen gehört ein Einführungsseminar sowie ein erweiterter Erste-Hilfe-Kurs. Neben diesen zwei gesellen sich noch die Lehrgänge „Einsatz“, „Betreuung“ und „Technik und Sicherheit“ dazu.

Wenn alle 5 Blöcke erfolgreich absolviert wurden, ist die Grundausbildung für angehende Helfer/innen abgeschlossen. Diese Ausbildung bildet dann die Basis für die folgende Fachdienstausbildung.

In den Fachausbildungen geht es dann tiefer in das jeweilige Thema des ausgewählten Kurses ein.

Je nach gewünschter Qualifikation muss zumindest ein oder mehrere Kurse belegt werden. Hierzu gehören:  Technik und Sicherheit, Betreuung oder Sanitätsdienst.

Nach der Fachausbildung Sanitätsdienst z.B., die jedes Mitglied der Bereitschaft Nußbaum erfolgreich bestanden hat, sind die Teilnehmer ausgebildete Sanitäter. Die Ausbildung hierzu geht über 3 Wochenenden und mündet in einer Abschlussprüfung mit theoretischen sowie praktischen Teil.

Bei uns im Ortsverein, dürfen die Ausgebildeten Personen dann z.B. auch im Realeinsätzen (HvO), Sanitätsdiensten oder im Katastrophenschutz mitwirken, zuerst mit Mentor später dann als vollumfängliches Teammitglied.

Warum wir Ihnen jetzt davon berichten?

Nun zum einen befinden sich aktuell 2 neue Mitglieder des DRK Ortsvereins Nußbaum in der Helfergrundausbildung und haben 3 von 5 Modulen bereits erfolgreich absolviert.
Zum anderen möchten wir die positiven Rückmeldungen der Zwei weitergeben und  um Anderen die mögliche „Angst“ und „Abschreckung“ zu nehmen.

So sind die Kurse „bei weitem nicht so Trocken wie gedacht“. Die Kursleiter und Kursleiterinnen sind durch die Bank weg „gut drauf“, „kompetent und fachlich aber gehen auch mit Spaß durchs Thema“. Auf Fragen der Teilnehmer/innen wird eingegangen. Rollenspiele, Übungen und Gruppenarbeiten lockern die Kurse auf.  Alles in allem wird mit viel Spaß und guter Laune komplexe und vielfältige Rot Kreuz Arbeit und fachliches Wissen gelehrt und in den praktischen Übungen gleich angewendet. Obwohl es sich um ernste Themen handelt können diese mit guter Lehrmethodik auch kurzweilig den Teilnehmern beigebracht werden. Zum Abschluss kann man auch noch hervorheben, das es leckeres Essen gibt und die Kursteilnehmer bestens versorg werden.

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Auch leckeres Essen wird bei den Kursen geboten. Natürlich auch Vegetarisches!

Dann wollen wir unseren zwei neuen noch die Daumen drücken für die kommenden zwei Module und die Fachdienstausbildung .

Allen Interessierten möchten wir sagen: So trocken wie es sich anhört, ist es gar nicht.

DRK Nußbaum

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